Während vieler Aufenthalte in Japan besuchten die „Entwickler“ des aceki Baby Shiatsu Programmes - Karin Kalbantner-Wernike und ihr Mann, der Arzt Thomas Wernicke – in Japan Shiatsu-Behandler, die auf die Behandlung von Babys und Kinder spezialisiert waren. Es entstanden Filmaufnahmen, welche die Grundlage für die Techniken im Baby-Shiatsu bildeten. Diese Techniken wurden in ein System gebracht, mit einer schlüssigen Theorie untermauert und zu besseren Erlernbarkeit in Abläufe geordnet. Thomas und Karin haben diese eigentlich „östliche“ Therapie ergänzt durch „westliches“ Wissen, welches insbesondere der Entwicklungsphysiologie und Entwicklungspsychologie stammt. Auch die Entwicklung der Meridiane wurde aus vielen Quellen zusammengetragen und auf dieser Grundlage weiter entwickelt. Einige der Techniken, wie die Kinder berührt, gelagert und bewegt werden, finden sich auch bei westlichen Behandlungsmethoden für Kinder wieder.

Shiatsu ist eine gewerbliche Behandlungsmethode und ist daher kein Ersatz für einen Arztbesuch, eine anstehende medizinische Behandlung oder eine Psychotherapie.